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Das Gebiet Uttersberg Graphik, Kunst, Skulpturpark, Werkstatt, Bahnhof, Wanderweg, Café Uttersberg verdankt seinen Namen dem Werksbesitzer Utterclou aus dem 17.Jh. Der Name hat also nichts mit fischfangenden Ottern im Flüsschen Hedströmmen zu tun. Mindestens hundert Jahre vor Utterclou erhielt die Lage hier mit ihrem strömenden Wasser in der Eisenerzeugung einen Anfang. Langsam ist ein „bruk“ entstanden, das verschiedene Besitzer entwickelt und modernisiert haben. Bei der Betriebseinstellung zur Folge einer Konjunkturflaute nach dem ersten Weltkrieg ist Uttersberg eine moderne Eisenwerkanlage gewesen. Davon sind übriggeblieben: der Herrenhof in Privathand und die Wohnungen der Arbeiter. 1866 hat die Eisenbahn Uttersberg erreicht und sie ist später verlängert worden. Letzter Personenzug ist 1952 abgegangen und der Güterverkehr hörte sechszehn Jahre später auf. Auf dem früheren Bahnhofsgebiet liegen jetzt Galerie
und Kulturpark. Hier liegt auch ein Naturschutzgebiet und wegen einer
ungewöhnlichen Veranlassung—einem Akustikpark—unter Schutz.
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