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Besuchsziel: Lancashire-Schmiede, Wasserrad, Zänghammer, Kohlhaus, Kanal Im 17.Jahrhundert wurde es unter den Bürgern im Tal
des Mälaren üblich in der Eisenhantierung zu investieren. Der
erste Stabeisenhammer In Trångfors wurde 1628 vom Kaufmann Adolf
Willemsson aus Västerås errichtet. Dies war der Beginn einer
kleinen Industrie mit drei Angestellten. Eine der vier Lancashireöfen in der Schmiede wurde restauriert.
Die Restaurierung der Wasserräder und Wasserleitung aus Holz ist
im Gange. Man goss einen neuen Sockel für den großen Mumblingshammer.
Auf Sicht wird die Frischung von Masseleisen und das Mischen der Schmelze
in der Schmiede demonstriert. In der Funkenkammer der Schmiede ist ein
gemütliches Zimmer mit Kamin für Vermietung und gemütliche
Zusammenkommen eingerichtet worden. Das Kraftwerk, das sich auf der anderen Seite des Stromes befindet wurde 1898-1899 von der Ingenieurfirma Quist & Gjers in Arboga konstruiert. Seitlich der Stromschnellen baute man eine Wasserleitung aus Holz, die das Wasser mehrere hundert Meter zum Werk transportierte. Dieses Kraftwerk war bis 1988 in Betrieb und dient heute als Museum in dem auch die ursprüngliche Ausrüstung bewahrt ist. Das Kraftwerk war mit sechs liegenden Turbinen ausgerüstet. Jede Turbine hatte eine Leistung von 400 PS. Die Generatoren wurden von der Firma ASEA gebaut und erhielten im Jahr 1900 den „Grand prix“auf der Ausstellung in Paris. Im August jeden Sommer findet der „Trångforsdag“ statt, an dem die Gebäude für Vorführungen geöffnet sind und Schleppkähne wie früher auf dem Kanal geschleust werden.
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