Besuchsziel:

Strömsdal
Eisenwerkdorf Anfang des 18. Jahrhunderts.


Öffnungszeiten:
Probieren Sie das schmieden. Der
Strömsdalstag und der Heimattag im Juli. Aktivitäten auch in der Säfsenwoche im Juli.
Für Auskunft und Führung wenden Sie sich an das Auskunftsbüro +46 (0)240-860 50. Auskunft im Auskunftsbüro in :Ludvika & Smedjebacken.

Masseleisen, Stabeisen, Schmiede, Reckhammer, Natur, Radfahren

Die Ortschaft dankt dem Finanzier Hans Olsson Ström ihren Namen. Dieser hat hier 1727 einen Hochofen bauen lassen. Das Erz wurde im Bergwerk von Grängesberg gewonnen. Über den Norra Hörkensee und sonstige Wege zum Hochofen und der Roheisenherstellung befördert und danach weiter nach Gravendal wurde das Gusseisen zu Stabeisen geschmiedet. Eine Eisenbahn wurde später von Hörken über Strömsdal und Gravendal nach Fredriksberg angelegt. Die Lokomotive Sebastian Grave befindet sich im Lokomotivenmuseum in Grängesberg.

Durch den Bau der Eisenbahnstrecke wurde der Betrieb weiterentwickelt und führte dazu, dass sich die Zahl der Bevölkerung in Strömsdal von 22 auf 250 Personen erhöhte. Hier wurden Reparaturwerkstätten für Eisenbahnen und Sägewerke errichtet. Die goldenen Jahre waren jedoch wenige. Der Betrieb im Hochofen wurde 1909 beendet und dieser wurde dann 1919 abgerissen. Übrig ist eine Werksruine, Teichanlage, Kleinschmiede, Herrenhaus sowie eine Übernachtungsherberge für die Tagesarbeiter des Werks. Dieses Haus ist im Sommer offen, in dem Ausstellungen gezeigt werden und es ein Sommercafé gibt.







































































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