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Ansiedlung für die Grubenarbeiter.
Museum. Wohnungen, Englische Häuser, Grubenarbeiter, Museum Der Bedarf von Wohnungen für die Grubenarbeiter, die aus dem ganzen Land zuzogen war groß, da die Grubenortschaft Grängesberg Ende des 19.Jahrhunderts expandierte. Die Einwohnerzahl stiegt stieg schnell und verdreifachte sich innerhalb von 10 Jahren. Die Wohnungen bestanden zum größten Teil aus einfachen Baracken in denen 20 Arbeiter in Mannschafträumen untergebracht waren. Es wurde jetzt notwendig bequemere Wohnungen zu bauen, und deshalb baute man die Hüttenstraßen Källfallet (1896) und Stora Hagen (1898) Die Häuser knüpfen geschichtlich gesehen an die alte Werktradition in der Region Bergslagen an. Neu war die quadratische Form der Häuser und das eine der vier Wohnungen einen eigenen Eingang nach englischem Modell hatte. Der Erfolg mit dem Bau dieser Häuser war, dass sie Vorbilder für Arbeiterwohnungen im ganzen Land waren. Das Stora Hagen- Gebiet wurde 1889-1890 renoviert. Im Haus
Nummer 22 betreibt der Heimatverein ein Wohnungsmuseum, genannt „das
Grubenvolk“ In der Erdetage befindet sich ein Gedenkraum für
den Grubenarbeiter Bernhard Eriksson, der Reichstagsabgeordneter, Minister
und Regierungspräsident wurde. Andere interessante Wohnungsgebiete in Grängesberg sind Björkås gebaut 1915-1935 nach englischen Stadtgarten-Model mit eigenen Heimen für Familien der Grubenarbeiter, sowie Berslagsbyn bebaut von Stora Kopparberg im zweiten Jahrzehnt des zwanzigsten Jahrhundert mit Holzhäusern mit Falu-roten Farbe am Abhang vom Gudmundsberget.
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