Besuchsziel:

Semlaområdet
Kanalgebiet und Werkruinen.


Öffnungszeiten:
Besuch auf eigene Faust. Gut beschildert.
Für Auskunft und Führung wenden Sie sich
an das Auskunftsbüro +46 (0)223 131 00.
Auskunft im Auskunftsbüro in: Fagersta.

Wasser, Strom, See, Kanal, Schleusen, Werkruinen

In der naturschönen Gegend bei Semla, befindet sich die oberste Kanalschleuse im Strömsholms Kanal. Hier befanden sich früher Gruben, die schon im 14.Jahrhundert bekannt waren, sowie ein großes Eisenwerk.
Das Eisenwerk in Semla wurde schon 1580 erwähnt. Es hatte im 18.Jahrhundert seine Blütezeit und hatte hier drei Hochöfen und zwei Hammer in Betrieb. 1861 übernahm das Eisenwerk in Fagersta die Tätigkeiten. Ruinen der Hammer sind heute noch bewahrt und Schlackenhaufen zeugen von Tätigkeiten an diesem Ort.

Das Herrenhaus brannte 1890 ab, doch die Baracke des Vorarbeiters und die Wohnung des Gärtners sind erhalten geblieben. Die Veränderung geschah im Zusammenhang mit dem Bau des Kanals in Strömsholm.

Die Kanalschleusen in Semla wurden zuerst gebaut und deshalb musste das Werk abgerissen werden. In der Mitte vom 19.Jahrhundert änderte man die Kanalstreckung. Man verlegte den Verlauf weiter nach Westen und dadurch wurden die alten Schleusen überflüssig.

Auf der künstlich angelegten Insel zwischen dem kleinen Fluss und dem Kanal sieht man heute noch den Einschnitt des alten Kanals. Von den Schleusengebäuden sind zwei bewahrt worden.
Am Fluss befinden sich zwei Kraftwerke, dass älteste ist von der Jahrhundertwende. Der Erdboden ist sehr kalkreich und die Gegend reich an Laubwald. Entlang des Kanals führt ein beschilderter Wanderweg.






































































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