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Das Grubenmuseum Norberg & der
Mossgruve Park Gruben, Schlackenziegel, Mineralausstellung, Museum Eines der reichsten Eisenerzfelder in Norberg befindet sich bei Mossgruvan, wo auch das Grubenmuseum liegt. Dies befindet sich im „Risbergs konstschakt“ und ist ein Gebäude, gebaut aus Schlackenziegel und rot angestrichenem Holz. Dies wurde 1876 über einen Schacht errichtet, der 114 m tief ist Eine wichtige Funktion im Schacht hatten die Lenzpumpen, welche die umgebenden Gruben wasserfrei hielten. Die Pumpanlage wurde von einem Wasserrad, welches in Verbindung mit einem Gestänge stand, betrieben. Die Stangenenden waren mit Hilfe von einer Pleuelstange an einer Kurbelwelle befestigt. Bei dem Polhemsrad, dass sich einige Kilometer weiter entfernt befindet, hat man so einen Stangengang bewahrt. Im Grubenmuseum wird gezeigt wie das Wasser aus der Grube gepumpt wird. Im Gebäude über dem künstlichen Schacht befindet sich ein Fahrstuhl für Persontransporte, von einer Aufzugswinde getrieben. Hier gibt es ebenfalls einen Speiseraum, ein kleines Büro für den Vorarbeiter und eine Schmiede. Die Werkzeuge des Schmieds, sowie ein alter Holzbalg der noch immer in Betrieb ist sind hier ebenfalls zu sehen. Hier können Sie sich alte Fotografien, Modelle, und Gegenstände, welche die Hantierung in den Gruben schildern ansehen. Die Gruben auf dem Gelände gehören zu den ältesten in Norberg und wurden schon in Dokumenten im Jahr 1440 erwähnt. Am 14.Januar 1734 besucht Carl von Linné Mossbergsgruvan auf seiner Reise im Bergslagen. Der Mossgruvepark ist ein Museumspark mit gekennzeichneten Wegen auf dem Bergrücken zwischen den wassergefüllten Tagebrüchen. Der Mossgruve Park ist ein verlassenenes Grubenfeld mit tiefen und wassergefüllten Tagebauen. Hier ist Eisenerz ab frühem Mittelalter bis zum Anfang des 20.Jh gebrochen worden. Ein beschildeter Wanderweg leitet durch den Park.
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