Besuchsziel:

Ludvika gammelgård & gruvmuseum
Heimatmuseum und Grubenmuseum.


Öffnungszeiten:
Besuch auch auf eigene Faust.
Gut beschildert. Das Gebiet
ist im Sommer geöffnet.
Sommercafé. Führung buchen
per +46 (0)240-100 19.
Mineralausstellung +46 (0)240 150 69. Ekomuseum Bergslagen Kantzlei und Besuchszentrum +46 (0)240-66 30 82.
Auskunftsbüro +46 (0)240-860 50.
Auskunft im Auskunftsbüro in: Ludvika & Smedjebacken.


Wasserrad, Schmiede, Gebäudepflege, Holzhäuser, Garten

In den Jahren um 1920 herum erwarb der Schriftsteller Karl-Erik Forslund im Namen des Heimatmuseums in Ludvika den Öberska Bergmansgården mit Ahnen vom 16.Jahrhundert. Dieses Haus ist seitdem ein Heimatmuseum und Museum mit interessantem Interieur und bewahrten Wirtschaftsgebäuden.
Herr Forsslund hatte aber noch mehr im Sinn. Er begann zusammen mit Ingenieur Gustav Björkman Gebäude, Maschinen und Geräte von stillgelegten Gruben in der Gegend einzusammeln. Die meisten dieser Fabrikanlagen wurden im letzten Augenblick gerettet. So entstand Ludvika Gruvmuseum, und war, als dieses im Jahr 1938 eröffnet wurde, das erste industriegeschichtliche Openair- Museum der Welt.

Dieser Platz ist ein Besuch wert, um sich hier ein komplettes Gestänge anzusehen, das die Kraft von einem Wasserrad kürzere oder längere Strecken zu den Aufzugvorrichtungen und Wasserpumpen an der Grubenkante überführte. Der Zweck mit diesem war die Gruben zu lenzen.

In dem Museum befindet sich außerdem ein Pferdegöpel mit Erztonne für einen Förderturm aus Holz. Symbol der ganzen Anlage ist ein großes Wasserrad mit einem Diameter von 15 Metern. In den Schuppen auf dem Gelände befinden sich Sammlungen von alten Handwerkzeugen zum Bohren und Laden.

Der Grubenbetrieb wurde ab dem 20. Jahrhundert von der Drucklufttechnik geprägt. Im Museum befinden sich Bohrmaschinen, Ladegeräte, Waggons und Lokomotiven für den unterirdischen Transport. Im 20.Jahrhundert begann man Eisenerz mit niedrigem Eisengehalt zu Schlick zu mahlen und mit Hilfe verschiedener Methoden konzentrierter zu machen.
Das größte Gebäude des Museums, die Aufarbeitungsanlage, enthält die dafür entsprechende Ausrüstung. Hier zeigt eine neue Ausstellung über Eisenhantierung und Technik.



































































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