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Besuchsziel: Wasserrad, Schmiede, Gebäudepflege, Holzhäuser, Garten In den Jahren um 1920 herum erwarb der Schriftsteller Karl-Erik
Forslund im Namen des Heimatmuseums in Ludvika den Öberska Bergmansgården
mit Ahnen vom 16.Jahrhundert. Dieses Haus ist seitdem ein Heimatmuseum
und Museum mit interessantem Interieur und bewahrten Wirtschaftsgebäuden. Dieser Platz ist ein Besuch wert, um sich hier ein komplettes Gestänge anzusehen, das die Kraft von einem Wasserrad kürzere oder längere Strecken zu den Aufzugvorrichtungen und Wasserpumpen an der Grubenkante überführte. Der Zweck mit diesem war die Gruben zu lenzen. In dem Museum befindet sich außerdem ein Pferdegöpel mit Erztonne für einen Förderturm aus Holz. Symbol der ganzen Anlage ist ein großes Wasserrad mit einem Diameter von 15 Metern. In den Schuppen auf dem Gelände befinden sich Sammlungen von alten Handwerkzeugen zum Bohren und Laden. Der Grubenbetrieb wurde ab dem 20. Jahrhundert von
der Drucklufttechnik geprägt. Im Museum befinden sich Bohrmaschinen,
Ladegeräte, Waggons und Lokomotiven für den unterirdischen Transport.
Im 20.Jahrhundert begann man Eisenerz mit niedrigem Eisengehalt zu Schlick
zu mahlen und mit Hilfe verschiedener Methoden konzentrierter zu machen.
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