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Eisenbahnmuseum. In Schweden herrschte Mitte des 19. Jahrhunderts Mangel
an Kapital und Erfahrung von größeren Industrie- und Eisenbahnprojekten.
Aus diesem Grunde wurden Engländer Besitzer von mehreren Eisenbahnenlinien
in der Region Bergslagen, sowie den Gruben in Grängesberg. Das Verkehrsunternehmen Grängesberg-Oxelösunds Järnvägar (TGOJ) wurde 1896 als ein gemeinsames Verkehrsunternehmen mit Frövi-Ludvika Järnväg (FLJ, Köping-Hults Järnväg (KHJ) und Oxelösund-Flen Westmanlands Järnväg (OFWJ) gebildet. Zwei Jahre später wurde der Bahnabschnitt Frövi- Örebro des Unternehmens KHJ verkauft, und ein neues Unternehmen, Örebro-Köpings Järnväg (ÖKJ), wurde gebildet. Die nördliche Eisenbahnstrecke „ Swedish Central Railway“, d.h. Frövi-Ludvika Järnväg wurde 1873 für den Verkehr eröffnet. Die OFWJ, die schon 1878 eröffnet wurde, bildete die Verbindung zwischen der Region Bergslagen und der Ostsee. Das Lokomotivenmuseum befindet sich auf dem Erzbahnhof
mit Stellwerk und Lokomotivenschuppen, die 1929-1930 gebaut wurden. Die
Sammlungen umfassen eine große Anzahl Fahrzeuge verschienener Baujahre,
darunter sechs Dampfloks. Die älteste TGOJ-Lokomotive von 1917 repräsentiert
den ersten fünfzylindrigen Dampflokomotiventyp in Schweden und wurde
im normalen Verkehr in den Jahren um 1950 herum in Betrieb genommen.
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| Stiftelsen Ekomuseum
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