Besuchsziel:

Lekombergs gruva
Lekomberg Gruben


Öffnungszeiten:
Besuch auf eigene Faust. Gut beschildert.
Für Auskunft wenden Sie sich bitte an das Auskunftsbüro +46 (0)240-860 50.

Grube, Ruinen, Natur, Aussicht, Wald, See, Berg, Pfaden

Hier oben auf dem Lekomberg ist der schönste Blickpunkt der Kommune Ludvika. Auf und um den Berg herum lagen vier Eisenerzgruben. Etwa um 1630 kam ein Anfang des Bergbaus und nach dem 2. Weltkrieg hörte der Betrieb auf.

Eine gewisse beendende Tätigkeit war doch bis zum Anfang der 1950er Jahre vorhanden. 1910 wurde das Bergwerk an die deutsche Stahlindustrie Hoesch AG Dortmund verkauft. Es wurde später mit anderen Gruben in Ludvika wie Iviken, Ickorrbotten und Håksberg ein Teil der Lekombergsgruppe.

Das Eisenerz ist von Exporttypus gewesen, das heisst: derart phosphorhaltig und somit kaum in Schweden zu verkaufen. Der grösste Teil ist zum Ruhrgebiet ausgeführt worden. Während des 2. Weltkrieges hatte der Betrieb in Lekomberg, als 200 Personen im Bergwerk tätig waren, seinen grössten Umfang.

Am Ufer des Väsmansees rechts sehen Sie auf einer Landzunge Storgården. Der Schriftsteller und der Heimatförderer Karl Erik Forsslund und Gründer der Volkshochschule in Brunnsvik hatte dort sein Zuhause.



































































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