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Ein gut bewahrter Holzkohlehochofen
vom Ende des 18.Jahrhundert. Alter Hochofen, Holz, Kohl, Eisenerz, Ruinen, Natur Gleich südlich von Karbenning bildet der Fluss Svartån einen Strom, den Landsfors. Hier standen früher mehrere Werke und Hammerschmieden. Westlich vom Fluss lag das Hästbäck Bergmannswerk mit Hammer. Östlich vom Fluss befand sich der Landfors Werkshügel. Ende des 17.Jahrhundert übernahm Per Larsson Gyllenhöök diesen und baute auch das Werk Engelsberg. Um 1840 wurde der Betrieb geschlossen. Der Hochofen, dessen oberer Teil von außen mit Holz verkleidet und mit Humus und San isoliert ist, steht auf dem gleichen Platz auf dem man diesen Endes des 18.Jahrhundert errichtet hatte. Rund um den eigentlichen Ofenschacht stehen kräftige Mauern und auf diesen baute man ein Stockwerk. Der Zwischenraum zwischen Holz und Ofenschacht wurde mit Sand oder Erde isoliert. Ursprünglich hatte das Werk eine Öffnung für
die Flamme. Das Dach wurde bei der Restaurierung geschaffen um den inneren
Ofenschacht vor Verwitterung zu schützen. Früher führte eine hohe Holzbrücke über den Fluss. Die Wiederlager aus Stein stehen immer noch an der Stelle. Im Abhang gegenüber dem Werk sind Überreste von zwei Rostanlagen aus Schlackenstein gebaut, die zum Werk gehörten. Südöstlich vom Werk, zwischen dem Parkplatz und dem Werk stehen noch die Reste des Hofgebäudes in dem der Verwalter wohnte. Man sieht mehrere Keller, den großen Untergrund mit Schornstein. Viele Zierpflanzen und Garten Gewächse sind hier noch zu sehen, die von einem schönen Garten zeugen den es einmal gab.
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