![]() |
||||||||
|
|
Kupferwerk und Gebäude. Kupfermagazin
aus Stein. Kupfer, Schlackstein, Stromschnelle, Gebäude, Wanderweg, Natur Die Kupfergewinnung in Riddarhyttan hat seit dem Mittelalter stattgefunden und kahle Grubenhalden zeugen von dieser Tätigkeit. Die Kupferschlacke macht den Erdboden steril und deshalb gibt es hier keine Vegetation. Das jetzige Kupferwerk etwas südlich vom See Skärsjön gelegen, begann man 1804 zu bauen und wurde vom Riddarhyttan Eisenwerk 1819 in Betrieb genommen. Das Kupfererz wurde in Östergruvan auf der anderen Seite vom See gewonnen. Unterhalb vom See wurde ein kompliziertes System bestehend aus Teichen, Fällen und unterirdischen Rinnen gebaut, was ein effektives Ausnutzen der Wasserkraft bedeutete. Hier steht ein alter Kupferladen von 1819, ein solides Gebäude aus Stein. Aus der gleichen Zeit stammt ein Verwalterhaus aus Holz mit Täfelung, Reste von Röstöfen, sowie einer alten Wasserleitung, die zum Wasserkraftwerk verläuft. In den Jahren um 1830 herum betrug die Produktion 70 t. Ein Teil des hergestellten Rohkupfers wurde direkt zum Münzenwerk in Avesta transportiert. Auf Grund des niedrigen Kupfergehalts im Erz blieb die Blütezeit kurz. Das Kupferwerk wurde 1873 geschlossen. Rundherum um das Gelände führt ein beschilderter Wanderweg. Das Kupferwerk wurde im Winter 2005 Riddarhyttans Wikingerverein
|
|
||||||
| Stiftelsen Ekomuseum
Bergslagen Nils Nils gata 7 | 771 53 LUDVIKA | Tel +46 (0)240 66 30 82 | Fax +46 (0)240 748 60 | info@ekomuseum.se |
||||||||
![]()