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Das Köhlerdorf - Kolarbyn Natur, Wald, See, Sauna, Feuer, Kohl, Elch, Wulf Holzkohle war bis ins letzte Jahrhundert ein nötiger Rohstoff um Eisen herstellen zu können. Einer der letzten Hochöfen, die Holzkohlen verlangten—Lienshyttan—ist 1959 abgeblasen worden. Der Zugang an Wald zur Kohlung ist für Schweden ein grosser Konkurrenzvorteil gewesen und zwar während jener Jahrhunderte, als Schweden in Europa der führende Eisen-produzent gewesen ist. Kohlenstoff ist leichter als Holz zu befördern. Deswegen ist die Kohlung auf Plätzen wie diese ausgeführt worden. Die Köhlerarbeit war anstrengend, gefährlich und schmutzig. Der Kohlenbrenner musste rund um die Uhr viele 24-Stunden bei seinem Meiler Wache halten. Er durfte dabei erst kurze Ruhepausen in seiner Köhlerbude nehmen. Falls der Meiler sich anzünden liess, hat er alles verloren. Jedoch hat sich das Köhlerleben mit viel Romantik in Erzählungen, Liedern und Gedichten umwoben. Sie können hier die Romantik erleben, ein ausruhendes
Waldleben geniessen und spannende Naturerlebnisse erhalten. Sie können
dem Verfahren der Kohlung folgen und in einer Köhlerhütte zu
leben probieren. Kolarbyn ist sowohl Besuchsziel, Jugendherberge als auch
Station für Unternehmer, die Naturerlebnisse anbieten.
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| Stiftelsen Ekomuseum
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