Besuchsziel:

Klenshyttan
Holzkohlehochofen und Hüttenumfeld.


Öffnungszeiten:
Besuch auch auf eigene Faust.
Gut beschildert.Führungen
im Hüttenumfeld im Sommer.
Für Auskunft und Führung wenden Sie sich an das Auskunftsbüro +46 (0)240-860 50.
Auskunft im Auskunftsbüro in: Ludvika & Smedjebacken.

Hütte, Hochofen, Ruinen, Park, Natur, Bergmanndorf

Halbwegs zwischen Grängesberg und Ludvika befindet sich Klenshyttans Hochofen und in der Nähe befinden sich mehrere bildschöne Bergmannshäuser. Man nimmt an, dass Klenshyttan von Nachkommen des Bergmannes Lars Rafvaldsson in Norrbo anfangs des 17.Jahrhunderts gegründet worden ist.
Die Hütte war zwischen den Bergmännern in 24 Teile aufgeteilt. 1842 kaufte das Unternehmen Hagge bruk Anteile in der Hütte. Im Kauf waren auch Wald und Gruben inbegriffen. Die neuen Eigentümer machten große Investitionen. Im 19.Jahrhundert wurde mehrere Umbauten vorgenommen und 1882 baute man einen neuen Hochofen. Dieser hatte einen freistehenden Schornstein, der auf Eisenböcken, anstatt auf Mauern stand und wurde von der Ingenieursfirma Qvist & Gjers in Arboga konstruiert. Dadurch, dass die Eisenbahnschienen um 1870 an der Hütte vorbei verlegt wurden, konnte der Umbau gemacht werden.

Hochofenbau und Röstofen sind gut bewahrt. Der umgebende Ausbau ist zerfallen, und s nur das Mauerwerk aus Schlacke steht noch. Dicht daneben steht ein kleiner Kalkbrennofen aus gemauerter Schlacke.

Der Betrieb in der Hütte wurde 1920 beendet. Klenshyttan ist heute im Besitz der Gemeinde Ludvika.




































































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