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Besuchsziel:
Hammarbacken
Eisenwerkgebiet. Werkstrasse mit
Wohnungen für die Schmiede, Museum.
Öffnungszeiten:
Sommercafé und Museum
in Jun-Aug. Aktivitäten für Kinder,
Lunchmusik. Ausstellungen im
Getreidemagazin. Der Hammarbackstag mit Musik im Juni. Die Messerwoche
im juli.
Flohmarkt Samstage im Sommer.
Führung im Hüttenumfeld buchen +46 (0)240-171 75. Für Auskunft
und Führung wenden Sie sich
auch an das Auskunftsbüro +46 (0)240-860 50.
Auskunft im Auskunftsbüro in: Ludvika
& Smedjebacken.
Gustav Vasa, Stromschnelle, See, Herrenhaus,
Schmiedwohnungen
König Gustav Vasa baute im 16.Jahrhundert in Ludvika ein staatliches
Eisenwerk für Schmiede und Stabeisen. 1726 wurde das Werk Besitz
der Familie Cedercreutz und verblieb so in der Verwandtschaft bis zum
Anfang des 19.Jahrhunderts. Familie Roth war der letzte Besitzer des Werks,
die dieses bis zur Schließung 1920 betrieben. Sie gaben der Tätigkeit
in der Jahrhundertwende eine neue Richtung. Außer dem befindlichen
Werk und dem Hammerwerk bauten sie ein Dampfsägewerk, um Holz bearbeiten
zu können. Im Ludvika Ström wurde ein Kraftwerk angelegt. In
der Schlucht auf der anderen Seite des Flusses liegen die Ruinen vom Marnäs-Werk,
ein Bergmannswerk mit Ahnen vom 16.Jahrhundert.
Das Eisenwerk selber befindet sich in Zentrum in der Umgebung. An der
östlichen Seite des Flusses wurde in den Jahren um 1750 herum eine
Kirche aus Holz aufbaut. Wenn Sie der Mittelachse der Kirche entlang schauen,
stellen Sie fest, dass diese in der Verlängerung über den Fluss
und durch das Herrenhaus mit Flügelgebäuden verläuft. Von
der Vorderseite des Herrenhauses verläuft die Werkstrasse Hammerbacken.
Diese ist noch erhalten auf dem Hügel, aber ist von der Eisenbahnschiene
und der Landstrasse gekürzt worden.
An der Strasse standen die Schmiedwohnungen, die um die Jahrhundertwende
1800 herum mit Schlacke im Mauerwerk gebaut wurden. Eines dieser ursprünglichen
Gebäude ist übriggeblieben. In diesem ist ein Wohnungsmuseum
eingerichtet worden, wo gezeigt wird wie eine Familie um die Jahrhundertwende
1900 herum gelebt hat. In diesem Gebäude ist im Sommer auch ein Café
eingeräumt.
Am Hammarbacken steht ein prächtiges Getreidemagazin in drei Stockwerken.
Auf dem Windflügel steht die Jahreszahl 1805. Zu der Zeit waren es
Frauen, die den schweren Mörtel auf den Bau getragen haben. Im Sommer
dient das Gebäude als Ausstellungslokal.

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