![]() |
||||||||
|
|
Besuchsziel: Eisenwerkdorf, Schmiede, Reckhammer, Natur,
Radfahren, Wasser In Gravendal standen Mühle und Schmieden für Reckhammer, Nagel und Blech. Jene Schmiede vor Ihnen ist eine Wiederherstellung, wo die Dorfgesellschaft das Stabeisenschmieden der deutschen Art vorweist. Das Stabeisen wurde nach England und Amerika ausgeführt. Das Gussroheisen stammte aus dem Schmelzwerk in Strömsdal und das Eisenerz aus dem Bergwerk in Grängesberg. 1916 hörte der Betrieb in Gravendal auf. Die Dorfgemeinde belebt im Sommer die Gebäude. Tätigkeit in der Hammerschmiede, Nagelschmiede und der Bäckerstube mit ihrer Cafeteria ist im Gange. Die neuen Werke waren nun Gravendal, Fredriksberg, Annefors,
Tyfors, Ulriksberg und Strömsdal. Dieses brachten die Gemeinde Säfsnäs
in die Region Bergslagen und war während 200 Jahre lang eine erfolgreiche
Werkgegend. Später wurde eine weitere Reckhammerschmiede gebaut. Dort wurde Stabeisen für den Export hergestellt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts baute man ein Walzwerk. Die Schmiede wurde in den Jahren um 1930 herum abgerissen, jedoch machte man 1987 eine Rekonstruktion des Hammers zusammen mit einem Wasserrad und Achse. 2003 wurde der neugebaute deutsche Rostofen eingeweiht. Die Anlage ist während der „Hammertage“ im Sommer in Betrieb. Das Nagelhammerwerk und die Schlafstelle der Schmiede existieren heute noch, ebenso das Herrenhaus, die Arbeiterwohnungen und Teiche. Hier sind auch Ruinen von mehreren Anlagen des Werks zu sehen.
|
|
||||||
Stiftelsen Ekomuseum Bergslagen Nils Nils gata 7 | 771 53 LUDVIKA Tel +46 (0)240 66 30 82 | Fax +46 (0)240 748 60 info@ekomuseum.se |
||||||||
![]()